Fotoaktion / Fotoausstellung
Beschreibung: Durch eine Fotoaktion setzt Ihr Euch mit unterschiedlichen Orten in Eurer Gemeinde auseinander. Eure Ergebnisse präsentiert Ihr Politiker/ innen und kommt so ins Gespräch mit Entscheidungsträger/innen.
Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren
Ziel: Ihr setzt Euch mit Eurem direkten Lebensumfeld auseinander und überlegt, was eigentlich gut ist und wo es Verbesserungsvorschläge gibt. Durch die entstandenen Fotos kommt Ihr mit Politiker/innen ins Gespräch und könnt so Eure eigenen Interessen und Ideen an die Politikerin, den Politiker bringen.
Materialien: Kamera, Fotopapier, Druckerpatronen, Plakatkarton,
Scheren, Kleber, Fotoecken, Eddings, Tusche (alles, was eine abwechslungsreiche
Präsentation ermöglicht), Stellwände oder große Bildhalter.
Ablauf: Überlegt Euch einen Rundgang durch Euren Ort und besorgt die erforderlichen Utensilien. Schaut Euch Eure Gemeinde einmal genauer an und macht Fotos von den schönen und den hässlichen Plätzen. Nachdem Ihr die Fotos gemacht habt, wählt Ihr die aussagekräftigsten Bilder aus. Diese Bilder stellt Ihr später aus. Ihr könnt die Fotos als Collage verarbeiten, Schwarz-Weiß-Fotos machen oder Farbbilder. Seid kreativ! Ganz wichtig: Überlegt Euch, was Ihr mit den Bildern aussagen möchtet und welche konkreten Verbesserungswünsche Ihr habt.
Bestimmt ein Datum für Eure Ausstellung. Lasst Euch für die Vorbereitung der Ausstellung aber mindestens einen Monat Zeit. Gebt den Termin in der Presse bekannt und ladet die Kandidat/innen ein. Anschließend präsentiert Ihr Eure Ausstellung. Ihr könnt dies in verschieden Formen machen, Ideen hierzu: als interaktive Diskussionsrunde bei jedem Bild oder Vorstellung der Bilder bei einer Podiumsdiskussion. Die Bilder dienen dann als Diskussionsgrundlage.
Variante: Zeitgemäßer ist natürlich eine Präsentation im Internet. Hierzu könnt Ihr die Fotoaktion wie oben beschrieben durchführen, nur die Präsentation findet online statt. Nötig ist hier eine Website, auf der Ihr Eure Ergebnisse präsentiert. Die Internetvariante hat den Vorteil, dass Ihr (wahrscheinlich) mehr Publikum erreicht und die Leute besser aktivieren könnt. Dagegen hat eine „richtige“ Ausstellung den Vorteil, dass Ihr direkten Kontakt zu Euren Besucher/innen habt und ein direktes Feedback erhaltet. Das ist aber mit einem höheren Organisationsaufwand verbunden.
Tipp 1:
Sehr anschaulich bei Euren Fotos ist auch immer eine „vorher“ und „nachher“ Variante. Also fotografiert die Orte und bearbeitet sie, so wie Ihr sie Euch vorstellt. Auch hier sind Eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Tipp 2: Ausstellungen könnt Ihr auch zu Themen wie Armut, Ausbildungssituation oder Globalisierung machen und für die Bundestagswahlen und Europawahlen einsetzen.
Zielgruppe: Kinder und Jugendliche ab 8 Jahren
Ziel: Ihr setzt Euch mit Eurem direkten Lebensumfeld auseinander und überlegt, was eigentlich gut ist und wo es Verbesserungsvorschläge gibt. Durch die entstandenen Fotos kommt Ihr mit Politiker/innen ins Gespräch und könnt so Eure eigenen Interessen und Ideen an die Politikerin, den Politiker bringen.
Materialien: Kamera, Fotopapier, Druckerpatronen, Plakatkarton,
Scheren, Kleber, Fotoecken, Eddings, Tusche (alles, was eine abwechslungsreiche
Präsentation ermöglicht), Stellwände oder große Bildhalter.
Ablauf: Überlegt Euch einen Rundgang durch Euren Ort und besorgt die erforderlichen Utensilien. Schaut Euch Eure Gemeinde einmal genauer an und macht Fotos von den schönen und den hässlichen Plätzen. Nachdem Ihr die Fotos gemacht habt, wählt Ihr die aussagekräftigsten Bilder aus. Diese Bilder stellt Ihr später aus. Ihr könnt die Fotos als Collage verarbeiten, Schwarz-Weiß-Fotos machen oder Farbbilder. Seid kreativ! Ganz wichtig: Überlegt Euch, was Ihr mit den Bildern aussagen möchtet und welche konkreten Verbesserungswünsche Ihr habt.
Bestimmt ein Datum für Eure Ausstellung. Lasst Euch für die Vorbereitung der Ausstellung aber mindestens einen Monat Zeit. Gebt den Termin in der Presse bekannt und ladet die Kandidat/innen ein. Anschließend präsentiert Ihr Eure Ausstellung. Ihr könnt dies in verschieden Formen machen, Ideen hierzu: als interaktive Diskussionsrunde bei jedem Bild oder Vorstellung der Bilder bei einer Podiumsdiskussion. Die Bilder dienen dann als Diskussionsgrundlage.
Variante: Zeitgemäßer ist natürlich eine Präsentation im Internet. Hierzu könnt Ihr die Fotoaktion wie oben beschrieben durchführen, nur die Präsentation findet online statt. Nötig ist hier eine Website, auf der Ihr Eure Ergebnisse präsentiert. Die Internetvariante hat den Vorteil, dass Ihr (wahrscheinlich) mehr Publikum erreicht und die Leute besser aktivieren könnt. Dagegen hat eine „richtige“ Ausstellung den Vorteil, dass Ihr direkten Kontakt zu Euren Besucher/innen habt und ein direktes Feedback erhaltet. Das ist aber mit einem höheren Organisationsaufwand verbunden.
Tipp 1:
Sehr anschaulich bei Euren Fotos ist auch immer eine „vorher“ und „nachher“ Variante. Also fotografiert die Orte und bearbeitet sie, so wie Ihr sie Euch vorstellt. Auch hier sind Eurer Kreativität keine Grenzen gesetzt.
Tipp 2: Ausstellungen könnt Ihr auch zu Themen wie Armut, Ausbildungssituation oder Globalisierung machen und für die Bundestagswahlen und Europawahlen einsetzen.


